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Omega 3 ist lebenswichtig

Omega-3 Fettsäuren sind für unseren Organismus absolut lebensnotwendig. Sie schützen unser Nerven- und Herz-Kreislauf-System, sie verbessern die Gehirnfunktion, wirken sich positiv auf die Sehkraft aus und reduzieren die Beschwerden von zahlreichen Krankheiten. Mit Omega-3 sollte man also stets gut versorgt sein. Unser Körper kann diese Fettsäuren aber nicht selber herstellen und daher müssen wir sie von außen, also über unsere Nahrung aufnehmen.


In pflanzlichen Lebensmitteln findet sich hauptsächlich die kurzkettige Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA), in Fisch dagegen die beiden viel wichtigeren und langkettigen Omega-3-Fettsäuren Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA). Doch wie kommen jetzt auch Veganer an diese beiden wichtigen Fettsäuren?


Wenn hochwertige, Omega-3-haltige Lebensmittel täglicher Bestandteil der Ernährung sind (Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen, Wallnüsse, Leinöl), ist unser Körper dazu in der Lage die wichtigen Fettsäuren DHA und EPA selber aus der kurzkettigen Fettsäure ALA herzustellen. Nur leider weiß man nie ganz genau, wie gut diese Umwandlung im eigenen Körper funktioniert. Die durchschnittliche Umwandlungsrate liegt bei nur etwa 5 - 10 Prozent und schwank auch sehr stark von Person zu Person. Verschiedene Faktoren, wie Alter, Geschlecht, Gewicht, Stoffwechsel, Vorerkrankungen oder auch der Konsum von Alkohol, Tabak und Koffein beeinflussen die körpereigene Synthese zusätzlich. Und nimmt man zu viel Omega-6 über die Nahrung auf, kann das die Umwandlung im Körper ebenfalls immens stören. Man weiß, das ein deutlicher Überschuss an Omega-6 die Eigensynthese um bis zu 40 % reduzieren kann.


Omega-6-haltige Lebensmittel und isolierte Öle sollten in der Ernährung daher deutlich reduziert werden. Für Mischköstler kommen sie in einem hohen Gehalt in tierischen Produkten vor, aber auch pflanzenbasiert-essende Menschen sollten ein paar pflanzliche Lebensmittel mit hohem Omega-6-Gehalt vermeiden. Hier wären an allererster Stelle kostengünstige Pflanzenöle, wie Sonnenblumenöl, Sojaöl und Maiskeimöl zu nennen. Diese sollten nicht nur in der eigenen Küche gemieden werden sondern werden von der Lebensmittelindustrie auch gerne bei der Herstellung einer Vielzahl von verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt. Besonders hochverarbeitete Fertigprodukte enthalten nicht selten einen größeren Anteil an diesen Ölen.
Hat man Vorerkrankungen wie Bluthochdruck oder weiß man nach einem erfolgten Bluttest einfach noch nicht, warum die körpereigene Synthese aktuell noch nicht optimal funktioniert, kann problemlos Algenöl supplementiert werden.


Welches Omega-3 solle man nutzen?
Viele Omega-3-Produkte beinhalten Fischöl oder Krillöl und kommen für einige Flexiganer oder Veganer daher nicht in Frage. Die pflanzliche Alternative ist Algenöl. Dieses ist zumeist in Form von Soft-Kapseln oder Öl-Mixturen in Reformhäusern, Bioläden und Onlineshops zu beziehen. Dabei variiert der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren je nach Anbieter. Da wir weder Ärzte noch Ernährungsberater sind können wir hier natürlich keine Empfehlungen aussprechen, zeigen Interessierten aber gerne unsere persönliche Lösung.


Wir haben uns für die Omega-3 Soft-Kapseln von der Firma Plantrition entschieden, da wir von dieser Firma auch schon seit geraumer Zeit die Vitamine B12 und D3 verwenden und absolut zufrieden damit sind.

Die großen Ernährungsgesellschaften der Welt empfehlen in der Mehrheit eine Zufuhr von etwa 250 mg Omega-3 pro Tag. Eine Omega-3-Kapsel von Plantrition beinhaltet 250 mg DHA und 18,75 mg EPA und eignet sich daher sehr gut dafür, sich an diese Zufuhr-Empfehlungen zu halten.

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Hier noch unsere kleine Videoreihe zum Thema Omega-3, mit vielen Informationen und unseren eigenen Erfahrunge

Teil 1: Allgemeine Informationen

Teil 2: Mangel nach 2 Jahren pflanzenbasierter Ernährung

Teil 3: Erste Maßnahmen bei schlechtem 6:3-Verhältnis